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Radio Mariahilf

Mikrofondramen

Szenische Satire mit dialogischen Wahnwitzigkeiten.

Das kongeniale Team Adler-Blau bietet im Wiener Bücherschmaus ein weiteres Mal, wie immer mit neuem Programm …

… freundlich szenischen Irrsinn
… Lesecomedy mit Kultpotential
… Satire live
… Pointen, Dramatik, (geflissentlich erprobtes) Chaos

Erlesene satirische Dialoge und Texte live von und mit Regina Adler und Andre Blau.

Gast: Andreas „Schlawiener“ Thalhammer (Austropop)

Wann: Montag 22. Mai 2017, 19:00 Uhr.

Wo: Buchhandlung Wiener Bücherschmaus, Garberg. 13/Ecke Mittelg./Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien

Der Eintritt ist frei – Spenden für das Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“ erbeten.

WEGEN DES BEGRENZTEN PLATZANGEBOTES ERSUCHEN WIR UM RESERVIERUNG: Kontakt

Das Buch zum Stück:
Andre Blau: „Das alte Meer und das linkshändige Schwein über
dem Dach meines Heimathauses“ – Mikro(fon)dramen
(M.A.D.-Verlag, 2014, ISBN: 978-3-9503146-4-9)

Beitragsbild: A. Motamedi

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A Mensch … Heitere Verse von Eugen Roth auf Wienerisch

Regina Adler und Harald Pesata lesen gemeinsam aus Pesatas 2013 im Verlagshaus Hernals erschienen Buch „A Mensch … – Heitere Verse von Eugen Roth auf Wienerisch“.

Wann: Montag, 8. Mai 2017, 19.00 Uhr
Wo: Buchhandlung „Wiener Bücherschmaus“, Garbergasse 13, Eingang Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien.

Der Eintritt ist frei – Spenden für das Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“ erbeten.

Wegen des begrenzten Platzangebotes ersuchen wir um Reservierung:
Tel.: 0677/612 659 11
E-Mail: Wiener Bücherschmaus

Harald Pesata und Regina Adler Eugen Roth Lesung Mit „A Mensch …“ hat Harald Pesata in der ihm eigenen Perfektion und Feinfühligkeit, die Verse des deutschen Volksdichters und Bestsellerautors Eugen Roth ins Wienerische übertragen und dabei penibel darauf geachtet, dass jedes einzelne der fünfundneunzig Gedichte absolut dem Sinn und der Aussage entspricht, wie es von Eugen Roth selbst vorgegeben wurde. Entstanden ist eine lebendige Interpretation mit der Pesata Roths zeitlosen Lebensweisheiten Wiener Schmäh einhaucht.

Die Schauspielerin Regina Adler wird mit ihrer erfrischend lebendigen Art vorzutragen wesentlich zum Gelingen des Abends beitragen, an dem für die Genießer von Sprachspielereien die Originaltexte Roths ihrem wienerischen Pendant gegenübergestellt werden.

A Mensch … Heitere Verse von Eugen Roth auf Wienerisch
ISBN 978-3-902744-86-9
172 Seiten, gebunden, Schutzumschlag, € 19,80
Verlagshaus Hernals 2013
Textauszüge auf der Homepage von Harald Pesata

Die Veranstaltungsreihe „Literatur am Montag“ wird unterstützt von Logo Bezirksvorstehung Mariahilf

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TrashCamp

TrashCamp am Oskar Werner Platz

Idee/Konzept/Darstellerin: Irene Wölfl
Dramaturgie/Regie: Renèe Kellner

Wann: Do. 4. Mai 2017, 18:30 Uhr,
Wo: Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien

Trash Camp Die Performance TrashCamp beleuchtet unterschiedliche, alltägliche Erscheinungsformen von „Trash“.

„Trash“ bezeichnet nicht nur haptischen Abfall, sondern auch unterschiedliche kulturelle Phänomene. Der Duden definiert „Trash“ als eine „Richtung in Musik, Literatur und Film, für die bewusst trivial, primitiv wirkende Inhalte und eine billige Machart typisch sind. Die Performance TrashCamp geht der Frage nach, wie sehr wir Produkte, die dem Begriff zuzuordnen sind, konsumieren. Wie sehr branden und leiten uns Boulevardpresse und „trashige“-TV Formate? Können, wollen wir uns dem entziehen – uns davon befreien?

trash-poetry: Nonsens-Lyrik von und mit Andre Blau

Wann: Do. 4. Mai 2017, 19:00 Uhr
Wo: Oskar-Werner-Platz – Garberg. 13/Ecke Mittelg., 1060 Wien
Eintritt frei!

Andre Blau – Nonsens-Lyrik des Autors und Liedermachers,
u.a. aus seinem aktuellen Buch „Baumfänger – Das Buch der Biber“.

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Tod und Trauer im Bilderbuch – Kurzseminar

„WO IST SEIN LEBEN HINGEGANGEN?“

Der Verlust eines geliebten Wesens verschlägt uns oft buchstäblich die Sprache. Bilderbücher können kleine und große Menschen ein Stückchen weit durch diese schwere Zeit begleiten. Anhand einer Auswahl von Bilderbüchern widmen wir uns den Fragen „ Wie kann ich als Trauernde/r Kraft aus Geschichten schöpfen?“ und „Wie kann ich trauernde kleine/große Menschen mithilfe von Bilderbüchern unterstützen?“. Theoretische Inputs und kleine praktische Übungen laden dazu ein, diesen Bilderbuchweg kennenzulernen.

Hinweis: Dieses Seminar ist keine (psychotherapeutische) Beratung!
Datum: Donnerstag, 27. April 2017
Uhrzeit: 19.00 – 21.00 Uhr
Veranstaltungsort: „Wiener Bücherschmaus“, Buchhandlung, Garbergasse 13/Eingang Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien.
Gebühr: € 16.-/Person
Achtung: Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: E-Mail

Maximale TeilnehmerInnenzahl: 8 Personen

Referentin: Mag.a Petra Öllinger – Psychologin, Autorin, Schreibcoach, Vorlesepatin, Absolventin des STUBE-Fernkurses für Kinder- und Jugendliteratur.

© Verlag Sauerländer / Ill. Cornelia Haas

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Leseförderung

„Bücher auf Rädern“ …

… begeistert Kinder und Jugendliche für die Vielfalt an Literatur und hilft mit, ein Bildungsdefizit erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Buecherkisten für Schulen vom Wiener Buecherschmaus Dank einer Kooperation mit myMorawa rollt unser Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“* erstmals auch in die Bundesländer. Insgesamt haben sich in den letzten Tagen 15 Pakete auf den Weg zu ihren EmpfängerInnen gemacht. myMorawa hat den Kontakt zu den Schulen außerhalb Wiens hergestellt, Kinder- und Jugendbücher zur Verfügung gestellt und übernimmt die Kosten der Zustellung bzw. der Rücksendung.

Wie funktioniert „Bücher auf Rädern“?

Altersgerechte Medien werden an Schulklassen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen verliehen und gehen dort von Kind zu Kind. Zu diesem Zweck finden zirka zwanzig Medien in einem Koffer mit Rädern Platz. Der Inhalt dieser Trolleys wird auf Basis der Interessen der Kinder und Jugendlichen in Zusammenarbeit mit den zuständigen pädagogischen Fachkräften zusammengestellt.

Der Koffer geht von Kind zu Kind und kann jeweils für mindestens zwei Wochen gemeinsam mit Geschwistern und Eltern erforscht werden. Ein Elternbrief und ein Lesetagebuch ergänzen diese „mobile Bibliothek“, in ihm können die Kinder und Jugendlichen ihren Gedanken zu den Büchern in vielfältiger Form freien Lauf lassen. Von einer kurzen Notiz bis zu selbst gemachten Bildern und Fotos ist vieles möglich.

Die Bücher werden, wo immer möglich, den Kindern und Jugendlichen persönlich übergeben. Am Ende des Schuljahres geht die Literatur wieder an den „Wiener Bücherschmaus“ zurück. Die Schülerinnen und Schüler bzw. die Kinder tragen mit ihren Erfahrungen zur Verbesserung des Projektes bei. Auf dieser Basis stellen wir für das nächste Schuljahr jeweils weitere Bücherkoffer zusammen.

*Da sich das mit nach Hause nehmen des Bücherkoffers auf Grund des bereits recht fortgeschrittenen Schuljahres nicht mehr für alle SchülerInnen ausgeht, haben wir die Medien ausnahmsweise in Kisten versendet, aus denen die Kinder die Bücher einzeln mitnehmen können.

Die Bildrechte des Fotos „Freie Schule Kremstal“ sind Eigentum der Schule.
Die Fotos „Bücherkisten“ und „Kofferübergabe im Bücherschmaus“ sind unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 4.0 International lizenziert. Das Foto kann bearbeitet und frei weiterverbreitet werden. Die Form der Namensnennung: „Wiener Bücherschmaus — Verein für Leseförderung und Buchkultur: https://buecherschmaus.wien”.

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Pop-up-Store des „Wiener Bücherschmaus“

LAGERABVERKAUF – WIR BRAUCHEN PLATZ
Literatur aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch ab 2,- Euro

Der Wiener Bücherschmaus lässt es ploppen: Diesen Montag haben wir unseren Pop-up-Store im Farbengeschäft Görbicz, Stumpergasse 54, 1060 Wien eröffnet. Sie finden uns dort jeden Montag, außer Feiertags von 14:30 – 18:00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Öffnungszeiten unserer Buchhandlung am Oskar Werner Platz (Ecke Garbergasse / Mittelgasse / Millergasse) bleiben unverändert: Dienstag bis Freitag: 14.30-18.30 und Samstag: 10.00-13.00.

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VOI fesch im Interview

Der Bücherschmaus bittet vor den Vorhang …

… kleine Geschäfte bzw. NahversorgerInnen und sozial engagierte Initiativen. Diese haben im Rahmen unseres Projektes „Auslagentausch“ die Möglichkeit, ihre Angebote in einem unserer Schaufenster für ca. einen Monat zu präsentieren.

Heute: Vorhang auf für VOI fesch!

Wofür steht VOI fesch?

Helmuth Stoeber „VOI“ ist die Abkürzung für die Organisation die dahinter steht – der Verein für originelle Inklusion. Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich für ein inklusiveres Miteinander einsetzt. VOI steht für die Vielfalt der Menschen und die Vielfalt der Kunst. Wir tragen nach außen, dass jeder Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen Teil einer großen Gemeinschaft sein soll, ohne ausgegrenzt zu werden.
Unser erstes Projekt, VOI fesch, zeigt die Kunst von Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung. Diese haben oft die Möglichkeit in Werkstätten, künstlerisch tätig zu werden. Gesehen werden die, in meinen Augen, genialen Kunstwerke leider oft nur von den Betreuer*innen, Bekannten und Verwandten. Und genau da setzen wir an: Wir wollen, dass die Kunst gesehen wird, wir finden, die Kunst hat weit mehr Potential.

Wie macht ihr das?
Gruppenfoto voi fesch Das machen wir, indem wir die Kunstwerke mit Mode kombinieren. Wenn man ein Produkt bei uns im Onlinestore kauft, erhält man Informationen zu den Künstler*innen. Teil jedes Produkts sind die Künstler*innenkarten, mit denen man diese ein Stück näher kennenlernen soll. Auf charmante Art und Weise werden neben dem Porträtfoto persönliche Informationen über Hobbies, Aversionen, Lieblingsspeisen, etc. mitgeteilt.
Zudem binden wir die Künstler*innen mehr und mehr ein. Das geht von Standbetreuung auf Messen über Radiointerviews zu Fotoshootings.

Wer entwirft die einzigartigen Motive von VOI fesch?
Bis jetzt haben wir eine Kooperation mit der Werkstätte der Lebenshilfe in Baden. Dort zeichnen und malen die Künstler*innen aus Lust und Freude an der Sache. Die Künstler*innen sind in den Entscheidungsprozess eingebunden, welche Kunstwerke verwendet werden. Wir beobachten, dass sie total happy sind, ein Teil von VOI fesch zu sein. Die Wertschätzung, die sie erfahren, fördert deren positive Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Was hat euch veranlasst, VOI fesch ins Leben zu rufen?
Voi fesch Logo 27Jahre hatte ich kaum Berührungspunkte zu Menschen mit einer Behinderung. Während meines Studiums entschied ich mich dann, ehrenamtlich als Sachwalter tätig zu werden, um mein wirtschaftliches Wissen mit sozialem Engagement zu verbinden. Dabei habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht – leider auch negative. Verbrachte ich die Zeit mit Menschen mit geistiger Behinderung in der Öffentlichkeit, haben viele Leute einen großen Bogen um uns gemacht. Diese Erkenntnis war für mich einerseits erschreckend, aber im positiven Sinn auch sehr prägend für mich. Ich konnte mich bei dieser Tätigkeit bewusst entscheiden, meine Komfortzone zu verlassen. Meine Klient*innen nicht. Für mich war klar, dass ich auch in Zukunft in irgendeiner Form genau dieser Ausgrenzung entgegenwirken möchte. Und genau aus diesen Erfahrungen hat sich die Idee zu VOI und VOI fesch entwickelt. Zusammen mit meiner Frau Iris, die durch ihre Arbeit als Krankenschwester und Psychotherapeutin in Ausbildung von Haus aus die Gedanken von Inklusion und Empowerment lebt, hat sich die Idee in Realität verwandelt.

Was sind die Zukunftsperspektiven von VOI fesch und VOI?
Wir haben viele Ideen. Eine, für die sich viele von uns begeistern, ist die Eröffnung eines Cafés in Wien. In dem sollte dann nicht nur fein gespeist werden, sondern auch inklusiv gearbeitet werden können. Unsere voi feschen Kunstwerke würden dort garantiert die Wände zieren.

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Die Lesemäuse sind los

Rückschau auf den ersten Nachmittag im „1. Mariahilfer Lesemäuseclub“

Darf ich vorstellen – mein Name ist Herr Leopold, meines Zeichens Mäuserich.
Im 6. Bezirk habe ich schon viele Abenteuer erlebt, und die sind alle hier nachzulesen.

Apropos lesen: Am Montag, den 27. März, öffnete der Lesemäuseclub im Wiener Bücherschmaus erstmalig seine Pfoten, Entschuldigung, PfoRten. Neugierig darauf, was Michael Karjalainen-Dräger an Lesefutter mitgebracht hat, waren nicht nur die jungen BesucherInnen aus der Menschenwelt, sondern auch mein Neffe Theophilus und ich.

Woraus setzen sich Wörter zusammen? Sehen Buchstaben überall auf der Welt gleich aus und werden sie überall gleich ausgesprochen? Schon in der Vorstellungsrunde machten sich die Lesemäuse anhand ihres Namens auf die Reise in verschiedene Länder, zum Beispiel nach Finnland und China, in den Irak und in die Niederlande.

Alle lauschten den Lieblingsgeschichten der /des anderen und erlebten u.a. haarsträubende Abenteuer mit „ständig-Sonnenbrille-tragenden“ Geschwistern.

Da schöne Wetter lud dazu ein, sich draußen auf die Pirsch nach Wörtern und Zeichen zu begeben.
Erstaunlich, was Geschäftsnamen oder Verkehrsschilder erzählen. Mit einem Wort: Geschichten finden sich nicht nur in den Büchern, sondern buchstäblich auch auf der Straße.

Der nächste Lesemäuseclub im „Wiener Bücherschmaus“ findet statt am Montag, den 24. April 2017 von 16.00 bis 17.00 Uhr.

Anmeldung bitte per E-Maill oder telefonisch. 0677 /612 659 11

Bis bald – euer Herr Leopold.

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Literatur am Montag – Die Spur der Parasitin

Ein kriminalistischer Abend mit Sabine Marx

Wann: Mo., 03. April, 19:00 Uhr
Wo: Wiener Bücherschmaus: Garberg. 13/Ecke Mittelg./Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien

Der Eintritt ist frei – Spenden für das Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“ erbeten.
WEGEN DES BEGRENZTEN PLATZANGEBOTES ERSUCHEN WIR UM RESERVIERUNG: Kontakt

„Gut gelaunt besuchen die beiden Freundinnen Veronika und Elisabeth die Hauptanstalt der Wiener Büchereien. Da stürmt ein bewaffneter Mann in den Raum und richtet ein schreckliches Blutbad an. Elisabeth stirbt, Veronika überlebt völlig traumatisiert. Als sie Tage später das Krankenhaus verläßt, wird sie von dem jungen Journalisten Daniel Hummel mit schockierenden Details über Elisabeth konfrontiert. Wer war ihre Freundin wirklich? War sie der Grund für den Amoklauf?“

Über Sabine Marx: Sie wurde 1970 in Wien geboren, wo sie auch heute mit ihren beiden Söhnen lebt. Nach der Matura arbeitete sie als Bankkauffrau. Nebenbei begann sie mit dem Schreiben von Essays und Kindergeschichten. Nach ihrem Krimidebut mit „Bei Auftritt Mord“ ist „Die Spur der Parasitin“ ihr zweiter Krimi. Ein spannender Bericht über einen Amoklauf in einer Bücherei und eine mysteriöse Organisation namens Imperium Austriacum.

Sabine Marx: Die Spur der Parasitin
Verlag Federfrei
192 Seiten, Euro 12,90
ISBN: 978-3-903092-52-5

Die Veranstaltungsreihe „Literatur am Montag“ wird unterstützt von Logo Bezirksvorstehung Mariahilf

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1. Mariahilfer Lesemäuseclub

„Lesen ist ein Abenteuer! Ist Lesen ein Abenteuer? Kommt drauf an wie und was du liest.“

Das Geheimnis, wie Lesen Freude macht und wie man dadurch neue, spannende Welten entdecken kann, erfahren Kinder im Alter von 6-10 Jahren monatlich im „1. Mariahilfer LMC – Lesemäuseclub“ des „Wiener Bücherschmaus“. Lesen ist mehr als Buchstaben dechiffrieren: Von wissenschafltichen „Höhen“ heruntergebrochen bedeutet Lesen Informationen erhalten, Phantasie, Empathie, Perspektivwechsel entwickeln, sich, speziell in der Pubertät, mit der Peer-Group zu identifizieren und sich von Erwachsenen abgrenzen …

Welche Aktivitäten sind geplant?

  • wir lesen aus Büchern und Texten, die die Kinder mitbringen
  • eine Geschichte wird vorgelesen und auf verschiedene Weise bearbeitet (Malen und Gestalten, Inszenieren einer Theaterszene, Drehen einer Filmsequenz, …)
  • monatliche Bücher-Tipps zum Selberlesen (bis zum nächsten Mal)
  • am Ende des Jahres darf, wer mag, vor Publikum die eigene Lieblingsgeschichte vorlesen
  • die Kinder erhalten einen Lesepass, der bei jedem Besuch im Leseclub gestempelt wird, ist der Pass vollständig ausgefüllt, gibt es am Ende des Jahres eine kleine Überraschung

Ziele des „1. Mariahilfer LMC – Lesemäuseclub“
Der 1. Lesemäuseclub ist ein niederschwelliges Angebot für Kinder zwischen 6-10 Jahren.
Mittels kreativer Methoden sollen folgende Aspekte erreicht werden:

  • Steigerung der Lesekompetenz der Kinder
  • höhere Lesemotivation der Kinder
  • Impulse, was zuhause zusätzlich gemacht werden kann, um das Interesse an Literatur zu wecken und aufrechtzuhalten.

Termine: jeweils montags von 16.00-17.00 Uhr: 27.3., 24.4, 29.5., 26.6., 24.7., 25.9., 30.10., 27.11.2017
Veranstaltungsort: Treffpunkt ist die Buchhandlung des „Wiener Bücherschmaus“, 1060 Wien, Garbergasse 13, Ecke Mittelgasse/Oskar-Werner-Platz.
Gebühren: Die Teilnahme ist kostenlos.
Leitung: Dipl.-Päd. Michael Karjalainen-Dräger, begeisterter Leser, Geschichtenerzähler und (Kinder-)Buchautor, hat das Konzept Bookmania“ entwickelt, das junge Menschen zum Lesen animiert.

EINE ANMELDUNG IST UNBEDINGT ERFORLDERLICH!
T.: 0677/612 659 11, E-Mail an den Bücherschmaus

Der Lesemäuseclub wird unterstützt von der Kulturplattform Mariahilf für Grätzelkultur“ im Rahmen von Nachbarschaftsinitiative und „go>west“.

Bildquelle:
Bundesverband Leseförderung e.V.: Die Urheberin Isabelle Dinter gestattet die Weiterverbreitung, Bearbeitung und kommerzielle Nutzung unter der Bedingung der angemessenen Nennung der Urheberschaft. Via Wikimedia Commons.

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