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„Tage des Lesens“ – der Bücherschmaus im Stadtschulrat Wien

Bon appétit – Mahlzeit – Smacznego – Enjoy your meal – Jó étvágyat

Am 19. November 2018 war der Wiener Bücherschmaus im Rahmen der „Tage des Lesens“ im BildungsHUB im Stadtschulrat für Wien zu Gast.

Gemeinsam mit Herrn Fuchs und Schaf Igor Ismirschlecht lud Petra Öllinger die PädagogInnen zu einem Galerie-Besuch der besonderen Art ein: Bilder „lesen“, den Appetit wecken auf Geschichten und so die Lieblingslektüre der Klasse finden.

Im Festsaal 3 hatten die BesucherInnen Gelegenheit, in den „Büchern auf Rädern“ zu gustieren und wurden dabei von Georg Schober und Michael Karjalainen-Dräger serviciert.

Bildquelle:
Wiener Bücherschmaus: Creative Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0 International – weitergabe unter gleichen Bedingungen“. Die Form der Namensnennung: Wiener Bücherschmaus — Verein für Leseförderung und Buchkultur: https://buecherschmaus.wien

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Bücherspende

Ihre Bücherspende als Basis der Leseförderung.

Mit Ihrer Bücherspende leeren Sie nicht nur Ihre Regale und schaffen Platz für Neues, sondern unterstützen auch die Leseförderprojekte des gemeinnützigen Vereins „Wiener Bücherschmaus“.

Bücherspende - ein Regal gefüllt mit Bücherspenden zur freien Entnahme Ihre Bücher fließen in die Leseförderung für Kinder und Jugendliche, werden in vier Bücherverschenkregalen in Mariahilf kostenlos weitergegeben oder in unserem Online-Shop verkauft. So hilft Ihre Bücherspende unter anderem mit, das Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“ zu finanzieren.

Bücherspende abgeben

Um die Abgabe Ihrer Bücher zu vereinbaren, erreichen Sie den Wiener Bücherschmaus telefonisch (0677 612 659 11) von Dienstag bis Freitag von 14:00 – 18:00 Uhr. Darüber hinaus können Sie uns täglich von 0-24 Uhr via E-Mail bzw. das Kontaktformular erreichen.

Derzeit können wir Ihre Bücher leider nicht abholen.
Wenn Sie Ihr Weg in der Nähe des Westbahnhofes vorbeiführt, nehmen wir Ihre Bücherspende gerne am Vereinssitz in der Garbergasse 18, 1060 Wien entgegen.
Bitte nehmen Sie mit uns zuvor Kontakt auf, damit wir einen individuellen Übergabetermin für Ihre Literaturspende vereinbaren können.

Bücherspende – Annahmekriterien

Wir freuen uns über Bücher aus folgenden Bereichen:

  • Gut erhaltene deutschsprachige Literatur aller Genres
  • Englischsprachige Belletristik und Fachbücher
  • Sozial- bzw. geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Literatur
  • Kinderbücher und Comics in allen Sprachen
  • Französisch-/spanisch-/italienischsprachige Belletristik und Fachbücher
  • Literaturzeitschriften
  • Hörbücher, DVDs, CDs, und LPs

Für die Annahme Ihrer Bücherspende gelten folgende Einschränkungen. Nicht sinnvoll weitergeben und deshalb nicht annehmen können wir:

  • Basarreste
  • Verschmutzte oder beschädigte Bücher (Wasserschaden, Lager- und Kellergeruch, starker Rauchgeruch, Schimmel)
  • Stark beschriebene Bücher, Bücher mit vielen Markierungen
  • Reader’s Digest Auswahlbücher
  • Enzyklopädien und Lexika, außer Fachlexika
  • Fachbücher aus den Bereichen Recht, Wirtschaft, Medizin, Gesundheit, Pädagogik, die älter als 10 Jahre sind
  • Fachbücher aus dem Bereich Computer und EDV, die älter als 4 Jahre sind.
  • Schulbücher
  • VHS- und Musikkassetten

Ihre Bücherspende erfüllt die Kriterien? Wir freuen uns auf einen Anruf oder ein Mail von Ihnen, damit wir einen Übergabetermin für Ihre Bücherspende vereinbaren können.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Tätigkeit des „Wiener Bücherschmaus“ bzw. Ihre Bücherspende,

Georg Schober

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Wiener Bücherschmaus: Creative Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0 International – weitergabe unter gleichen Bedingungen“. Die Form der Namensnennung: Wiener Bücherschmaus — Verein für Leseförderung und Buchkultur: https://buecherschmaus.wien

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Die Schneiderin des Nebels

Mit Poesie den Blick schärfen.

Sie wollen ihre Falten verstecken. Sie möchten die Eltern nicht mehr sehen. Sie haben zuviele Schulden. Nur nicht genau hinschauen. Abhilfe schafft ein kleines Mädchen namens Rosa. Ihre Stoffkreationen aus Nebelfäden helfen den Menschen, ihre Falten, die Eltern, zuviele Schulden und vieles andere zu verschleiern. Doch immer droht der Nebel sich zu lichten und er muss erneuert werden. Dazu fängt Rosa den Nebel jeden Morgen am Flussufer mit einem Schmetterlingsnetz ein und beginnt zu spinnen. Tag für Tag. Eines Tages erhält Rosa einen Brief ihres lange abwesenden Vaters. Erinnerungen tauchen auf an eine frohe Kindheit und deren abruptes Ende. Es sind schmerzhafte Erinnerungen; gleichzeitig jedoch schärft sich Rosas Wahrnehmung, ihr persönlicher Nebel lichtet sich. Als der Vater zurückkehrt, hat Rosa ein ein spezielles Geschenk für ihn. Gewebt aus Sonnenstrahlen. Weiterlesen

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Erste Weltkrieg – Kinderliteratur – Jugendliteratur

„Mach, dass unsre Truppen siegen, dass wir wieder schulfrei kriegen.“

Kinder- und Jugenbücher Erste Weltkrieg Hier finden Sie Informationen über die Kinder- und Jugendliteratur während des Ersten Weltkrieges sowie eine Literaturliste mit Büchern, die sich, hauptsächlich aus heutiger Sicht, mit dem Ersten Weltkrieg in kinder- und jugendgerechter Form auseinandersetzen.

Hinweise auf Literatur für ältere Semester bietet der Wiener Bücherschmaus und das Literaturblog „Duftender Doppelpunkt in folgenden zwei Beiträgen: Bücher von AutorInnen, die ZeitzeugInnen des Ersten Weltkriegs waren, finden Sie neben einer kurzen Einführung zum Thema auf der Seite „Der Erste Weltkrieg in der Literatur“. Literatur von GegenwartsautorInnen wurde für Sie in der Literaturliste „Erste Weltkrieg – belletristische Literatur“ zusammengestellt.

Gerne können Sie die gewünschte Literatur über den „Wiener Bücherschmaus“ bestellen. Schreiben Sie uns einfach eine Mail: Kontakt

Direkt zur LITERATURLISTE KINDER- UND JUGENDLITERATUR ÜBER DEN ERSTEN WELTKRIEG springen.

Die zentrale Aufgabe der Kinder- und Jugendliteratur im Ersten Weltkrieg ist die Verherrlichung des Krieges und die Entmenschlichung des Gegners. So findet auch die Losung „Jeder Schuß ein Russ‘! Jeder Tritt ein Brit‘! Jeder Stoß ein Franzos‘!“, entsprechend bebildert, Eingang in die Kinderbücher. Mit Fortdauer des Krieges spiegelt sich dessen Realität – Hunger, Invalidität, Tod und Vernichtung – auch in diesem Bereich der Literatur immer stärker wider. Weiterlesen

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Der Erste Weltkrieg in der Literatur

ROMANE, NOVELLEN, ESSAYS, TAGEBÜCHER, BRIEFE, …

„Irgendeine ganz lächerliche Angelegenheit auf dem Balkan wird den nächsten Krieg auslösen.“ Reichskanzler Otto von Bismarck (1815–1898).

Etwa 17 Millionen Menschen verloren durch den Ersten Weltkrieg ihr Leben. Der folgende Beitrag versucht, 100 Jahre nach dem Ende des Krieges, einen Überblick über die literarischen Zeugnisse dieser Zeit zu geben.

Direkt zur Literaturliste Erster Weltkrieg weiter unten auf dieser Seite springen.

Neben dem wohl bekanntesten Antikriegsroman über den Ersten Weltkrieg, „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque, setzt sich eine Fülle weiterer literarischer Publikationen mit den Ereignissen und Auswirkungen der Jahre 1914–1918 auseinander. Vielen von ihnen ist nicht nur eine hohe literarische Qualität zu eigen, sie führen den LeserInnen die menschenverachtenden Mechanismen des Krieges auch aus ganz unterschiedlichen Perspektiven vor Augen.

Gerne können Sie die gewünschte Literatur über den „Wiener Bücherschmaus“ bestellen. Schreiben Sie uns einfach eine Mail: Kontakt

SEITENINHALT

Kriegseuphorie und Literatur in Deutschland und Österreich

Klagenfurter Zeitung: Mobilisierungs-Kundmachung vom 1. August 1914

Klagenfurter Zeitung: Mobilisierungs-Kundmachung vom 1. August 1914

Von der anfänglich weitverbreiteten Kriegseuphorie werden auch viele LiteratInnen erfasst. So lässt Hermann Hesse (1877–1962) sein Anfang 1915 veröffentlichtes Gedicht „Der Künstler an die Krieger“ mit folgenden Worten ausklingen: „Die ihr draußen in den Schlachten standet / Seid mir Brüder nun und mir geliebt.“ Robert Musil (1880–1942) schreibt in seinem Essay „Europäertum, Krieg, Deutschtum“ vom 3. August 1914: „Treue, Mut, Unterordnung, Pflichterfüllung, Schlichtheit, – Tugenden dieses Umkreises sind es, die uns heute stark, weil auf den ersten Anruf bereit machen zu kämpfen.“ Gerhart Hauptmann (1862–1946) ist einer von 93 Schriftstellern, Künstlern und Wissenschaftern, die den „Aufruf an die Kulturwelt“ vom 14. August 1914 unterzeichnen: „Glaubt uns! Glaubt, daß wir diesen Kampf zu Ende kämpfen werden als ein Kulturvolk, dem das Vermächtnis eines Goethe, eines Beethoven, eines Kant ebenso heilig ist wie sein Herd und seine Scholle. Dafür stehen wir ein mit unseren Namen und unserer Ehre.“

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Novemberpogrome 1938

Reichskristallnacht oder Novemberpogrome?

Ursprünglich wurden mit dem Wort Pogrom Übergriffe gegen Minderheiten im zaristischen Russland bezeichnet. Nach den dortigen antijüdischen Pogromen von 1881 – 1883 wurde Pogrom international nur mehr im Zusammenhang mit Juden und Jüdinnen verwendet. In den letzten Jahrzehnten erlebte der Begriff eine Bedeutungserweiterung und steht heute für kollektive Gewaltaktionen gegen Minderheiten.

Wer das Wort Reichskristallnacht „kreierte“, ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Man kann aber davon ausgehen, dass der Begriff aus dem Berliner Volksmund stammt und auf die Scherben der zerschlagenen Fenster und Auslagen anspielt. Möglicherweise war die Wortschöpfung Reichskristallnacht zuerst eine verklausulierte Form des Protestes, eine Art ohnmächtiger Sarkasmus der GegnerInnen des Nationalsozialismus.

Die NationalsozialistInnen nannte die Deportation und Ermordung der Juden und Jüdinnen anfänglich weder Pogrom noch Reichskristallnacht, sondern, wie man aus dem Betreff des Befehlsschreibens von Reinhard Heydrich, Leiter der Sicherheitspolizei und des SD, entnehmen kann: „Maßnahmen gegen Juden“.1

Der Begriff Reichskristallnacht wurde allerdings von den NationalsozialistInnen rasch vereinnahmt. So meinte Wilhelm Börger, Ministerialdirektor im Reichsarbeitsministerium, im Juni 1939 auf dem Gautag der NSDAP in Lüneburg: „ … sehen Sie, die Sache geht als Reichskristallnacht in die Geschichte ein (Beifall, Gelächter) …“2

Der Politologe Harald Schmid weist in seinem Beitrag „Sprachstreit im Novemberland“ auf die der Bezeichnung Reichskristallnacht innewohnende Dialektik hin: „Doch das Wort bleibt auch ein nützlicher sprachlicher Stolperstein. Denn die scheinbar bloß etymologische und semantische Kontroverse führt geradewegs zum Gespräch über die ganze NS-Vergangenheit, den kritischen Umgang mit ihr und das Bemühen um moralische Genauigkeit – auch in der heutigen Benennung politischer Verbrechen.“

Geschichte der Novemberpogrome

Herschel Grynszpan schoss in Paris am 7. November 1938 auf den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath. Dieser erlag zwei Tage später seinen Verletzungen. Propagandaminister Joseph Goebbels initiierte daraufhin im gesamten Deutschen Reich in der Nacht vom 9. auf den 10. November eine „spontane“ Vergeltungsmaßnahme in Form eines gegen die jüdische Bevölkerung gerichteten Pogroms. Bekannt wurde es unter dem Namen Reichskristallnacht.

In den aus heutiger Sicht besser als Novemberpogrome bezeichneten Ereignissen, wurden alleine in Österreich in der Nacht vom 9. auf den 10. November 30 Juden / Jüdinnen getötet, 7.800 verhaftet und aus Wien rund 4.000 ins Konzentrationslager Dachau deportiert.

Im gesamten Deutschen Reich wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet. Ungefähr 30.000 Juden und Jüdinnen wurden in Konzentrationslager verschleppt. Dort wurden nochmals Hunderte ermordet oder starben an den Folgen der Haft. Fast alle Synagogen – etwa 1.400 – und viele jüdische Friedhöfe in Deutschland und Österreich wurden zerstört.

Die Novemberpogrome stellen den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der Juden / Jüdinnen seit 1933 zur systematischen Verfolgung dar. Nicht einmal drei Jahre später münden die Verbrechen der NationalsozialistInnen in den Holocaust. Weiterlesen

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STRAMM – Repetitive Erzählung

Fotoprojektionen, Lesung und Buchpräsentation Von Werner Lang und Gue Schmidt

Eine Empfehlung des „Wiener Bücherschmaus“

Wo: Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags, Rathausstraße 21. 1010 Wien (Eingang Universitätsstraße)
Wann: Dienstag 04. 12. 2018, 18:30 Uhr

Die Erzählung „Stramm“ ist nicht das erste Buch von Werner Lang. Er hat immer schon diese Welt, in der er lebte und die er auch leidvoll erlebte, unterschiedlich beschrieben. Man kann sie als Artikel in Betriebszeitungen, und auch als Literatur, wie sie im engeren Sinne verstanden wird, in Zeitschriften und anderen seiner Büchern nachlesen.

Eine Dimension des Leidens, die er in seiner Literatur beschreibt, ist die schwere Arbeit verbunden mit den Arbeitsunfällen in den Betrieben in denen er arbeitete.

Eine andere, eine sehr unangenehme Dimension des Leidens, die er beschreibt, ist der „Betriebsterror“ der seinerzeitigen Betriebsratsspitzen in den Stahlwerken gegen jene die von diesen Betriebsräten als Oppositionelle angesehen wurden, um hier nur zwei von mehreren Leidsystemen, die Werner Lang beschreibt, herauszunehmen. Weiterlesen

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BuchMarkt Wien

Der Wiener Bücherschmaus am BuchMarkt Wien

BuchMarkt Wien Der Wiener Bücherschmaus wird am BuchMarkt Wien mit ausgewählten Kinder- bzw. Jugendbüchern und Belletristik für Erwachsene vertreten sein.

Wir freuen uns, Sie am SONNTAG, 04. NOVEMBER von 10-16 UHR am BuchMarkt Wien, im Festsaal der Berufsschule, Längenfeldgasse 13, 1120 Wien, an unserem Stand begrüßen zu dürfen:

  • Ausstellerinnen und Aussteller
  • Kinderbuch-Schwerpunkt / Gäste
  • Rahmenprogramm / Lesungen und Workshops
  • Ermäßigter und Gratis-Eintritt für…

60 Ausstellerinnnen und Austeller am BuchMarkt Wien

Es erwarten Sie 60 Bücherstände, die ein umfangreiches Angebot aus vielen Sachgebieten mitbringen. Und natürlich wird es einiges mehr an Kinderbüchern geben, als normalerweise am BuchMarkt! Weiterlesen

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Das Buchabo für Groß und Klein

Das Bücherschmaus-Literaturschmankerl – das Buchabo

Zur Buchabo-Auswahl

Was ist das Bücherschmaus-Literaturschmankerl?

Eine handverlesene Buchauswahl! Mit ihr können Sie Entspannung, Anregung und Stoff zum Nachdenken schenken oder sich selbst mit guter Literatur verwöhnen.

Für den Zeitraum des Buchabos – sechs Monate oder ein Jahr – erhalten Sie oder die von Ihnen beschenkte Person jeden Monat eine Hardcover-Ausgabe oder wahlweise zwei Taschenbücher.

Die Bücher werden dem Wiener Bücherschmaus – Verein für Leseförderung und Buchkultur von Verlagen und Privatpersonen zur Verfügung gestellt. Sie sind teilweise aus zweiter Hand, aber immer neuwertig!

Was bietet mir das Bücherschmaus-Literaturschmankerl?

Sie können aus den folgenden vier Genres ein oder zwei auswählen.

  1. Romane, Erzählungen, Novellen aus aller Welt
  2. Österreichiche Literatur
  3. Kriminalroman
  4. Lyrik

Gibt es auch ein Angebot für Kinder und Jugendliche?

Wenn Sie die die Lesefreude junger Menschen fördern möchten, bieten wir Ihnen das besonders günstige Kinder- oder Jugendliteratur-Schmankerl.
Von Bilderbüchern, über Sachbücher bis hin zu Detektivgeschichten oder Abenteuerromanen bietet es für jeden Geschmack den gewünschten Lesestoff.

Wie erhalte ich den Bücherschmaus-Bonus?

Bestellen Sie das Buchabonnement bis zum 15. Dezember 2018, so erhalten Sie zusätzlich folgendes Buch aus dem Kyrene Literaturverlag: Adelbert von Chamisso: Peter Schlemihls wundersame Geschichte. Mit einem Nachwort von Dr. Alexandra Hildebrandt, 2014, 138 S.

Was kostet das Bücherschmaus-Literaturschmankerl?

  • Das Literaturschmankerl für Erwachsene, mit monatlich einer Hardcover-Ausgabe oder wahlweise zwei Taschenbüchern + Postversand: halbjährlich 60,- Euro, jährlich 115,- Euro.
  • Das Literaturschmankerl für Kinder- oder Jugendliche mit monatlich einem Buch + Postversand: halbjährlich 39,- Euro, jährlich 78,- Euro.

Kann ich die Portokosten sparen?

Sie können die Bücher nach vorhergehender Vereinbarung in der Garbergasse 18, 1060 Wien abholen, etwa 5 Minuten Fußweg von der U3 / U6-Station Westbahnhof entfernt. Die Kosten verringern sich dadurch für das Abonnement mit sechsmonatiger Laufzeit um 24,- Euro, und für ein Jahresabonnement um 48,- Euro.

Kann ich einen Geschenkgutschein kaufen?

Ja, Sie erhalten das Literaturschmankerl bzw. das Buchabo auch als Geschenkgutschein und überlassen so die Wahl der Genres der/dem Beschenkten.

Wohin werden die Bücherschmaus-Literaturschmankerl versendet?

Das Angebot gilt für Österreich und Deutschland. Lieferungen in andere Länder sind jederzeit möglich, wir müssen allerdings die eventuell höheren Portokosten an Sie weitergeben.

Wie erwerbe ich das Bücherschmaus Literaturschmankerl?

  1. Füllen Sie das Bestellformular aus und und drücken Sie den Sende-Button. Sie erhalten eine Bestätigungsmail und die Rechnung als pdf.
  2. Überweisen Sie den Rechnungsbetrag auf das Konto des“Wiener Bücherschmaus“ – Verein für Leseförderung und Buchkultur bei der BAWAG: BLZ 14000, IBAN AT11 1400 0022 1085 9759 / BIC BAWAATWW. Verwendungszweck: Liteaturschmankerl.
  3. Nach Eingang Ihrer Zahlung versenden wir das erste Buchpaket.

Wer sucht die Bücher aus?

Das Expertenteam des Wiener Bücherschmaus kuratiert die Auswahl der Bücher auf der Grundlage Ihrer bzw. der Interessen der/des Beschenkten.

Werden die Bücher als Geschenk verpackt?

Auf Wunsch erhalten Sie die Bücher als Geschenk verpackt.

Wann bekomme ich die Bücher?

Circa 14 Tage nach dem Eintreffen Ihrer Zahlung erhalten Sie das erste Bücherschmankerl auf dem Postweg bzw. liegt es ab diesem Zeitpunkt im „Wiener Bücherschmaus“, 1060 Wien, zur Abholung bereit.

Muss ich mein Literaturschmankerl nach Ablauf der Abonnements kündigen?

Nein, das Buchabo endet automatisch.

Geht das, Genießen und Gutes tun?

Ja, mit dem Literaturschmankerl beschenken Sie nicht nur sich oder Ihre Lieben. Sie fördern zugleich das für Schulen und Kindergärten kostenlose Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“.

Ich habe noch Fragen in Zusammenhang mit dem Buchabo. An wen kann ich mich wenden?

Fragen, Anregungen und Kritik schicken Sie bitte an die E-Mail-Adresse des Wiener Bücherschmaus. Wir setzen uns dann so rasch als möglich mit Ihnen in Verbindung.

„Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.“
– Groucho Marx

In diesem Sinne freut sich das Team des Wiener Bücherschmaus auf Ihre Bestellung und wünscht Ihnen ein anregendes Lesevergnügen mit Ihrem Literaturschmankerl.

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Schatten erzählen – Schattentheater und Mini-Workshop

An zwei Samstagen erzählen Irmi Schentz und Alice Wang vom „Wiener Bücherschmaus“ mit Hilfe von Schattenfiguren eine Geschichte. Im Anschluss daran können die Kinder selber oder mit Hilfe der Eltern/Begleitpersonen Schattenfiguren der jeweiligen Geschichte basteln.

Materialkosten pro Termin / pro Kind: 1,00 Euro. Diese Kosten sind nicht in der Kursgebühr enthalten und werden von den Kursleiterinnen direkt vor Ort eingehoben.

Datum: Samstag, 20. Oktober 2018 und Samstag, 19. Jänner 2019
Uhrzeit: jeweils 15:00 -16:00 Uhr
Ort: VHS Mariahilf Neubau Josefstadt, 1060 Wien, Damböckgasse 4
Teilnahmegebühr: Euro 14,40 /Person
Anmeldung bitte bei VHS Mariahilf Neubau Josefstadt.
T.: +43 1 891 74 106 000
E-Mail an die VHS Mariahilf
Über die Referentinnen:
Irmi Schentz: „In meiner Studentenzeit habe ich begeistert in einem Laientheater mitgespielt, dann in einer Bibliothek gearbeitet, viel gelesen, viel gebastelt. Vorlesen hat mit Theater und mit Lesen zu tun. Mit Kindern basteln mag ich besonders gern“.
Drin. Alice Wang: Nach dem Veterinärmedizin Studium habe ich das Vorlesen entdeckt und arbeite ehrenamtlich beim Wiener Bücherschmaus. Ich bin zuständig für die musikalische Untermalung der Geschichten mit Hilfe von verschiedenen Instrumenten.

© Foto: Alice Wang

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