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Erzählen in Bildern – Bilderbuchworkshop

Ein Workshop für alle, die sich auf die Suche nach Bilderbuchgeschichten für Kinder machen.

Wie wählt man aus der großen Vielfalt an Bilderbüchern ein geeignetes Buch aus? Anhand theoretischer Inputs und vieler praktischer Übungen widmen wir uns in diesem Workshop einigen Wegweisern, die bei der Suche hilfreich sind. Dazu gehören zum Beispiel: Altersempfehlung – strenge Richtschnur oder Empfehlung? Erst Lesenlernen und dann ein Buch – oder geht es auch ohne Buchstaben? Bilderbücher – nur etwas für ganz Kleine? Serifen, Magenta, Längsformat – wie bedeutend sind Gestaltungsmerkmale von (Biler-)Büchern?

Datum: Donnerstag, 27. September 2018
Uhrzeit: 18:30 – 21:00
Ort: VHS Mariahilf Neubau Josefstadt, 1060 Wien, Damböckgasse 4
Teilnahmegebühr: Euro 16,30 /Person
Referentin: Maga. Petra Öllinger vom „Wiener Bücherschmaus“, Psychologin, Autorin, Schreibcoach, ausgebildete Vorlesepatin, Absolventin des STUBE-Fernkurses für Kinder- und Jugendliteratur.
Anmeldung bitte bei VHS Mariahilf Neubau Josefstadt.
T.: +43 1 891 74 106 000
E-Mail an die VHS Mariahilf

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Ein Nilpferd steckt im Leutchtturm fest. Tiergedichte für Kinder

Noch nie etwas vom Schniebt gehört? Noch nie ein Schmugnu gesichtet? Höchste Zeit, den Blick in ein Hausbuch der besonderen Art zu werfen.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie bei Ihrem nächsten Kellerbesuch auf Unsinn redende Tiere treffen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Quasselasseln. Regenwürmer graben nur Erde um und wühlen sich durch Komposthaufen? Mitnichten. Sie spielen auch Fußball, sind rotzfrech und foulen, was das Zeug hält. Das Aquarium ist geschlossen? Kein Wunder, hat doch der Rochen gebrochen und dem Barsch juckt’s … an den Flossen. Und haben Sie sich schon einmal gefragt, wer im Zoo eigentlich die gaffenden Laffen sind? Kein Stein der Fauna bleibt auf dem anderen nach dem Genuss dieser animalischen Poesie. Zum Leiselesen. Zum Laut(vor)lesen – manche Texte bergen gar das Risiko eines Zungenbruchs, wenn zum Beispiel Katroppchen mit dem wösen Bolf duchr den wanklen Duld gung. Zum Lachen. Zum Nachdenken. Zum Selberreimenausprobieren. Zum Fabulieren.

Eine Bilderlust bietet das Buch obendrein (sogar die Gestaltung jedes einzelnen Titels ist eine Augenweide); fast ein Who’s Who der zeitgenössischen (Kinder-)Buchillustration: Nadia Budde, Julia Friese, Regina Kehn und Michael Roher. Sie übersetzten die Poesie der Buchstaben in die Poesie der Farben, Pinsel- und Farbstiftstriche, Holzschnitt und Collagentechnik. Und wer ist sprachverantwortlich für das außergewöhnliche Getier? Renommierte AutorInnen/LyrikerInnen der Gegenwart: Michael Augustin, Tanja Dückers, Heinz Janisch, Mathias Jeschke, Arne Rautenberg sowie Ulrike Almut Sandig. Sie alle gemeinsam reimten klassisch und unklassisch, kurz und lang, bunt und monochrom über einen Zeitraum von zwei Jahren in Workshops und Veranstaltungen. Das Resultat: ein lyrisch-zoologisches Hausbuch sowohl für juvenile als auch adulte VertreterInnen der Gattung Homo sapiens.

Petra Öllinger

PS: Vom 10. September 2018 bis Mitte Februar 2019 besteht in der Internationalen Jugendbibliothek die Möglichkeit, die Vorarbeiten, Skizzen und Originale zu den Tiergedichten zu bestaunen. Genaue Informationen zur Ausstellung

Ein Nilpferd steckt im Leuchtturm fest. Tiergedichte für Kinder.
Herausgegeben von Internationale Jugendbibliothek, Stiftung Lyrik Kabinett, Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
Mixtvision, München 2018
111 Seiten, gebunden, mit Leinenrücken, € 20,50 (Ö)
© Cover: Mixtvision / Illustration Julia Friese

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Radio SGT am 11. Juni 2018 mit Andre Blau und Regina Adler

Wie geht’s? Danke, es geht eh – mit Radio SGT.

Auch im Juni bietet das bewährte Moderationsteam André Blau und Regina Adlereue erlesene Satiren aus dem Studio Bücherschmaus im Sendesaal der Galerie KoKo. Mit Themen, die die Welt bewegen: News, Fakten, Fake, Life und Style. Noch immer offline. Und wieder mit musikalischem Überraschungsgast.

Wann: Montag, 11. Juni 2018 – 19:00 Uhr
Wo: Galerie KoKo, Mittelgasse 7, 1060 Wien

Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über Spenden für unsere Leseförderprojekte, zum Beispiel für den Kauf der Koffer für „Bücher auf Rädern“.

Wegen des begrenzten Platzangebotes ersuchen wir um Reservierung: Tel.: 0677/612 659 11 oder E-Mail.

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BEZIEHUNGS-WEISE – Wiener Bücherschmaus bei den Mariahilfer Bezirksfestwochen

Vom 25. Mai bis 28. Juni 2018 finden heuer wieder die Mariahilfer Bezirksfestwochen – „KUNST MIT 6″- statt.

Auch der „Wiener Bücherschmaus“ & Friends sind dabei und präsentieren 6 Musikstücke und 6 Texte im 6. Bezirk. Irrungen, Wirrungen – und die liebe Liebe, die beziehungs-weise macht, manche(n) auch zum/zur BEZIEHUNGS-WAISEN.

Wann:Mittwoch, 30. Mai 2018 – 19:00 Uhr
Wo: Galerie KoKo, Mittelgasse 7, 1060 Wien
Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über Spenden für unsere Leseförderprojekte.

Wegen des begrenzten Platzangebotes ersuchen wir um Reservierung:
Tel.: 0677/612 659 11 oder E-Mail

Fotocredit: Alice Wang

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Kritische Literaturtage 2018

KriLit 2018

Bereits zum neunten Mal – heuer vom 11. bis 13. Mai 2018 – findet die KriLit, die Literaturmesse abseits des kommerziellen Mainstreams in Wien statt. Das Programm.

Unabhängige und (mittel)kleine Verlage aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum mit alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Büchern präsentieren ihr Sortiment. Auch politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind dabei.
Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Buchpräsentationen, Lesungen, Podiumsdiskussionen etc. bei freiem Eintritt bringt interessierte BesucherInnen, AutorInnen und VerlegerInnen in Kontakt.

Mit Kinderbuchausstellung und (Vor)Leseecke „Yuki liest!“ Motto: Mutige Mädchen, starke Frauen.

Öffnungszeiten:
Freitag 11. Mai 14-20 Uhr
Samstag 12. Mai 12-20 Uhr
Sonntag 13. Mai 12-17 Uhr

KunstSozialRaum Brunnenpassage: Brunnengasse 71/Yppenplatz , 1160 Wien (U6 Josefstädterstraße)

Organisation: Mag.a Ulli Fuchs, Labor Alltagskultur
Mit freundlicher Unterstützung von VÖGB, MA 7-Literatur, ÖH Uni Wien, Schremser Bier

Das Programm der KriLit:

Die Krilit am Freitag 11. Mai

14 Uhr: Eröffnung durch die 100-jährige Autorin Elsie Slonim (Zypern)

DIE2: Mercedes Echerer präsentiert deren (Kinder-)Hörbuch „Mousie Longtail“
Verlagshaus Hernals: Mag. Elisabeth Schmidt präsentiert “Vom Brot im Meer – Die ersten hundert Jahre der Elsie Slonim“

15 Uhr: Tarantel- Lesetheater: „Revolution 1848 in der österreichischen Literatur“
Texte, Lieder und Couplets

!!!!! Kinderbuch …. 15.30 Uhr: Christine Rossegger (Graz) „Aber warum?“, fragte der kleine Fuchs.

16 Uhr: edition exil: Samuel Mago & Mágó Károly: „glücksmacher – e baxt romani“ Kurzgeschichten aus der Welt der Roma mit Live Musik.

17 Uhr: edition lex liszt 12: Nora Fuchs „Kind in einem verschwundenen Land“ (Humorvoller Roman über Kindheit in der CSSR)

18 Uhr: edition sonne & mond: Sonja Henisch, Manfred Stangl, Lieselotte Stiegler, Christian Zillner und Michael Benaglio lesen aktuelle Texte aus PAPPELBLATT – Zeitschrift für Literatur, Menschenrechte und Spiritualität

Abendveranstaltung
Beginn 20.30 Uhr
Weinhaus Sittl, 1160, Lerchenfelder Gürtel 51

Tribute to Heinz R. Unger (1938-2018)
“Die Freiheit des Vogels im Käfig zu singen”
Aus Anlass seines 80. Geburtstags sollte diese Sammlung politischer Gedichte aus vier Jahrzehnten erscheinen. Nun erscheint sie posthum.
Aus dem Buch lesen FreundInnen ihre Lieblingsgedichte: Ottwald John, Mitglieder der Schmetterlinge, Christina Zurbrügg…

Es singen : Chor Gegenstimmen
Chorleitung und Klavierimprovisation: Stefan Foidl

Die KriLit am Samstag 12. Mai

12 Uhr: Clowneske Intervention zum Kinderbuch „Die Kröte mit der Tröte“ von Georg Schneider.

13 Uhr: Verlag Guthmann-Peterson: Gespräch zum 30jährigen Verlagsbestehen mit Wolf Peterson. „Gibt es eigentlich eine Buch-Kultur? Was bedeutet es heute, Bücher zu verlegen? Welche Rolle können Bücher im Leben von Menschen spielen?“

14 Uhr: Verlag Bibliothek der Provinz: Robert Streibel präsentiert „Bora“, die historische Erzählung über den Widerstand zweier Wehrmachtssoldaten in Serbien 1943/44 von Louis Mahrer.

15 Uhr: edition taschenspiel: Ulrike Kozeschnik (Swennen-Schlick): „… beziehungsweise: Geschichten ohne Namen“

16 Uhr: Edition Atelier: Jorghi Poll präsentiert Alfred Bratt „Die Welt ohne Hunger“ (Roman, 1916)

17 Uhr: Die Buchmacherei: Dieter Braeg „Jakob Haringer- Du bist für keinen Stern, kein Glück geborn!“ (Abenteuerliche Lebensgeschichte des Literaten und Schnorrer-Königs)

18 Uhr: Die Redaktion „PS-Politisch Schreiben. Anmerkungen zum Literaturbetrieb“ liest aus der aktuellen (PS #3 „Imagination – Krise – Wirklichkeit”) und der kommenden Ausgabe zum Thema „Alter“.

Die KriLit am Sonntag 13. Mai

12 Uhr: Braumüller: Thomas Aiginger „Ausnahmezustand“ (Weltrevolution vom Yppenplatz)

13 Uhr: Mandelbaum Verlag: Eva Geber präsentiert Rosa Mayreder (1858- 1938) „Zivilisation und Geschlecht“

14 Uhr: Die Buchmacherei (Berlin): Dieter Braeg präsentiert „Eine Geschichte der Novemberrevolution. Vom Kaiserreich zur Republik“ von Richard Müller, Zeitzeuge & Räteaktivist.

15 Uhr: Edition Mokka: Yela Brodesser „Rote Erde“ (afrikanisch-ethnologischer Polit-Krimi-Roman)

16 Uhr: bahoe books: Georg Fingerlos „Der Erste Weltkrieg, die blutroten Kirschen von Graz und der Fenstersturz von St. Lorenzen 1921“

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80 Jahre Bücherverbrennung in Salzburg

Ein Gedenkort am Residenzplatz

Heute Abend wurde das Mahnmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung in Salzburg auf dem Residenzplatz enthüllt. Entworfen wurde es von Fatemeh Naderi und Florian Ziller.

Es ist 2,40 Meter mal 2,40 Meter groß, hat die Höhe einer Sitzbank und kann gerne zum Verweilen und Reflektieren genutzt werden. Durch eine Glasplatte sichtbar ist das Skelett eines Buches und der folgende Hinweis:

„30. April 1938 Bücherverbrennung
Book Burning
Gegen das Vergessen
Never Forget“

30. April 1938

„Heute 20 Uhr Residenzplatz! Durch die symbolische Verbrennung jüdischer und klerikaler Bücher am Vorabend des Tages der deutschen Arbeit soll der Anbruch der nationalsozialistischen Revolution auch auf geistigem und kulturellem Gebiete zum Ausdruck gebracht werden. Das deutsche Salzburg ist zur Stelle! Heil Hitler!“ (Salzburger Volksblatt, 30. April 1938)

Nur wenige Wochen nach dem „Anschluss“, findet am Residenzplatz in der Salzburger Altstadt, wie lange Zeit angenommen, die einzige nationalsozialistische Bücherverbrennung in Österreich, der damaligen Ostmark, statt. Circa 1.200 Bücher aus Leihbüchereien, Buchhandlungen und privaten Haushalten bilden das Brennmaterial für den Scheiterhaufen. “Wie jüngere Forschungen ergaben, war sie aber nicht die einzige: Weitere Bücherverbrennungen im Jahr 1938 sind etwa aus Thalgau, Linz, Steyr, Villach und Bregenz bekannt.” Salzburg24

Der Spiritus Rector der Aktion ist der Lehrer, Schriftsteller und SS Mann Karl Springenschmid. Als Landesrat für Erziehung und Volkspropaganda übt er ab März 1938 maßgeblichen Einfluss auf die Politik im Gau Salzburg aus.

10. Mai 1933 – das Vorbild

Dem Salzburger Autodafé gehen im Deutschen Reich die Bücherverbrennungen rund um den 10. Mai 1933 voraus. Bereits damals landen die Werke österreichischer SchriftstellerInnen und Intellektueller auf den Scheiterhaufen: Neben vielen anderen AutorInnen: Franz Werfel, Joseph Roth, Gina Kaus, Sigmund Freud, Bertha von Suttner, Alexander Lernet Holenia, Arthur Schnitzler, Stefan Zweig oder die in Salzburg geborene Alex Wedding.

Die in Wien erscheinende „Reichspost – Unabhängiges Tagblatt für das christliche Volk“ äußert sich über die Bücherverbrennungen bei den deutschen Nachbarn am 17. Mai 1933 folgendermaßen: „Man kann in der Nationalsozialistischen Kunst und Literaturrevolution mancherlei kreuzende Strömungen und Gegenströmungen beobachten. Die eine, die innerhalb kurzer Zeit die die deutsche Volksseele vergiftende Asphalt- und Zersetzungsliteratur fremdrassiger und einheimischer Provenienz weggeschwemmt hat, ist im Namen deutscher Würde und Ehre wärmstens zu begrüßen.“

Austrofaschismus und Zensur

Der Austrofaschismus (1934 – 1938) leistet in Österreich, nicht zuletzt durch seine Zensurmaßnahmen, gegen linke AutorInnen eine gründliche Vorarbeit im Sinne des Nationalsozialismus.

Gisela Kolar schreibt in ihrer Diplomarbeit „Ein ‚Vorspiel‘: Die Wiener Arbeiterbüchereien im Austrofaschismus“: „Das Verbot der sozialdemokratischen Partei (1934) eröffnet der ‚Zentralstelle für Volksbildung‘ (ZV) im Unterrichtsministerium (BMU) neue Möglichkeiten und bringt erweiterte Aufgaben mit sich: Das bedeutete oder bedingte eine massenhafte Säuberung von Büchereien landauf, landab und seien es Büchersammlungen kleiner Freiwilliger Feuerwehren. Es mussten hunderte und aberhunderte sozialdemokratische Bildungseinrichtungen – hier Büchereien – die als Vereine existierten, aufgelöst und liquidiert werden. Es mussten Lokale geschlossen, Miet- und Personalverträge gelöst und allfälliges Vermögen beschlagnahmt und verwertet werden. Volks- und Arbeiterbüchereien mussten gesichtet werden, und ‚unerwünschte‘, aber nicht zwangsweise ‚verbotene‘ Literatur war auszusondern.‘“

Die Salzburger „Spielart“ der Bücherverbrennung

Anders als bei den Bücherverbrennungen 1933 legen die Verantwortlichen in Salzburg den Schwerpunkt nicht nur auf die Vernichtung der Literatur linker, pazifistischer und jüdischer AutorInnen. Ihr Augenmerk gilt auch der Auslöschung des Schrifttums aus dem katholischen, austrofaschistischen und legitimistischen Bereich. Weiterlesen

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WORKSHOP ZUM THEMA VORLESEN

Workshop für alle, die Kindern gerne vorlesen

Vorlesen weckt bei Kindern das Vergnügen an Literatur. Im Rahmen von theoretischen Inputs und vielen praktischen Übungen widmen sich die TeilnehmerInnen u.a. den Fragen: Nach welchen Gesichtspunkten können Bücher/Geschichten (Inhalte/Illustrationen) ausgewählt werden? Wie kann ich eine Vorlesesituation gestalten? Wie setze ich meine Stimme als Werkzeug ein? Eine Kooperation mit der Kultur- und Wissenschaftsinitiative „Der Duft des Doppelpunktes“.

Referentin: Maga. Petra Öllinger gemeinsam mit Herrn Fuchs und Igor. Psychologin, Autorin, Schreibcoach, ausgebildete Vorlesepatin, Absolventin des STUBE-Fernkurses für Kinder- und Jugendliteratur, zuletzt Clownseminar bei Rudi Hebinger und Stefan Grassl von Irrwisch.

Datum: Dienstag, 8. Mai 2018
Uhrzeit: 18:30-21:00 Uhr
Ort: Galerie KoKo, Mittelgasse 7, 1060 Wien
Teilnahmegebühr: Euro 22,00 / Person

Achtung: begrenzte TeilnehmerInnenzahl
Anmeldung telefonisch 0677/612 659 11
Anmeldung per Mail

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RADIO SGT

APRIL 2018 – RADIOSATIRE LIVE IN MARIAHILF

Neue erlesene Satiren aus dem Studio Bücherschmaus im Sendesaal der Galerie KoKo mit dem effektiv installierten Moderationsteam André Blau, Regina Adler und einem Überraschungsgast. Was die Welt bewegt, in gehobener Interviewkultur. News, Fakten, Fake, Life und Style! Einstweilen NOCH offline, doch gerade deswegen noch mehr live als live. Mega-, meta- und supra-live!

Wann: Montag, 23. April 2018 – 19:00 Uhr
Wo: Galerie KoKo, Mittelgasse 7, 1060 Wien

Der Eintritt frei – wir freuen uns über Spenden für unsere Leseförderprojekte.

Wegen des begrenzten Platzangebotes ersuchen wir um Reservierung: Tel.: 0677/612 659 11 oder E-Mail info@buecherschmaus.wien

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SGT – neue erlesene Satiren mit André Blau und Regina Adler

Mikrofondramen Der Gründonnerstagabend am 29. März 2018 um 19:30 Uhr steht ganz im Zeichen von „Radio SGT“ (es geht eh) und dessen erprobtem Moderationsduo André Blau/Regina Adler.

Genießen Sie die radio-aktive Fiktion auf der Bühne, ehe die mediale Realität die Fantasie überholt.

Was die Welt bewegt, in gehobener Interviewkultur. News, Fakten, Fake, Life und Style! Einstweilen NOCH offline, doch gerade deswegen noch mehr live als live. Mega-, meta- und supra-live! Als Gast an diesem Abend begrüßt das effektiv installierte Moderationsteam André Blau und Regina Adler den Liedermacher Valentin Lichtenberger.

Neue erlesene Satiren aus dem Studio Bücherschmaus im Sendesaal der Galerie KoKo

Wann: Donnerstag, 29. März 2018. Achtung: Beginnzeit diesmal 19:30 Uhr
Wo: Galerie KoKo, Mittelgasse 7, 1060 Wien

Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über Spenden für unsere Leseförderprojekte.

Wegen des begrenzten Platzangebotes ersuchen wir um Reservierung:
Tel.: 0677/612 659 11 oder E-Mail.

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Österreichischer Vorlesetag 15. März 2018

„Mit dem Österreichischen Vorlesetag soll ein spürbarer Impuls für mehr Literatur im Alltag gegeben werden. … Mittlerweile beschäftigen sich viele Studien mit dem Thema Vorlesen und sie alle kommen zum gleichen Schluss: Vorlesen ist eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Grundlage, um das Lesen und Schreiben bei Kindern zu fördern.“ Quelle: Vorlesetag

Der „Wiener Bücherschmaus“ ist Teil des „Österreichischen Vorlesetag“ am Donnerstag, 15. März 2018. Alice und Irmi kredenzen mit ihrem Papierfigurentheater an diesem Nachmittag eine ganz besondere Suppe. Weiters sind mit dabei: ein Wolf, ein Huhn, viele weitere Tiere und eine große Menge Gemüse.

Für kleine Menschen zwischen 5 und 10 Jahren.

Uhrzeit: 16:00 Uhr – Dauer ca. 30 Minuten
Achtung Veranstaltungsort: Der „Wiener Bücherschmaus“ ist zu Gast in der Galerie KoKo, Mittelgasse 7, 1060 Wien.

Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
T. 0677/612 659 11, E-Mail-Kontakt zum „Wiener Bücherschmaus“

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