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Die Sendung mit der Maus

Eine Maus wird 50

Die Sendung mit der Maus - ein KochbuchDie Familie der Mäuse ist zahlreich und vielfältig. In unserem Breiten sind Hausmaus, Gelbhalsmaus, Rötelmaus, Feldmaus, Wühlmaus, Zwergmaus und einige weitere Mäuslein mehr oder weniger verbreitet. Durchschnittlich werden sie zwei bis drei Jahre alt. Die orangefarbene Maus des WDR steckt sie altersmäßig alle in den Sack. Sie erblickte 1971 in der „Sendung mit der Maus“ erstmals das Licht der Welt. Sie feiert also 2021 ihren 50. Geburtstag und erfreut sich immer noch bester Gesundheit.

Die Sendung mit der Maus

In über 2300 Folgen wurde in „Die Sendung mit der Maus“ vieles geklärt. Der Bogen spannt sich dabei von der Entstehung der geheimnisvollen Löcher im Käse bis zur Frage, wie ein Airbus entsteht. Ab ihrem zweiten Lebensjahr wurde der Vorspann der „Sendung mit der Maus“ im Laufe der Zeit in insgesamt über 100 Sprachen und Dialekte übersetzt. Ab 2015 wurde die Maus noch internationaler. Die Lach- und Sachgeschichten gab es ab diesem Zeitpunkt in Arabisch, Kurdisch und Dari. Später wurde das Angebot um Englisch und Französisch ergänzt.

Bei diesem beeindruckenden Werdegang der „Sendung mit der Maus“ sollten wir nicht auf den blauen Elefanten und die Ente als Dritte im Bunde vergessen. Der blaue Elefant, auch schon mehr als 45 Jahre mit von der Partie, hat mit der „Sendung mit dem Elefanten“ seinen wohlverdienten Sendungsableger speziell für Vorschulkinder erhalten. Die gelbe Ente hat zwar mit 34 Jahren für ihre Spezies ebenfalls ein beachtliches Alter, für eine eigene Sendung hat es allerdings bisher noch nicht gereicht.

Der Wiener Bücherschmaus wünscht der Maus, dem Elefanten und der Ente in der „Sendung mit der Maus“ alles Gute und viele weitere Jahre.

Hier geht es zur „Geburtstagsseite der Sendung mit der Maus“ oder zur „Maus international“ oder viele Videos zur Sendung mit der Maus.

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Felix Salten

Exilliteratur – Teil 6: Felix Salten

Anlässlich der Ausstellung „Im Schatten von Bambi. Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne“ im Wien Museum, erinnern wir im „Wiener Bücherschmaus“ in der Reihe „Exilliteratur“ in einem Kurzporträt an die vielschichtige Persönlichkeit des Autors.

Bisher wurden in dieser Reihe neben Felix Salten die AutorInnen Albert Drach, Irmgard Keun, Mela Hartwig, Stefan Zweig und Lili Grün gewürdigt.

Felix Salten Felix Salten, in Pest in Österreich-Ungarn geboren, wächst in Wien auf. Mit 16 verlässt er das Gymnasium und arbeitet in einer Versicherung. Anfang der 1890er Jahre kommt er mit der Gruppe Jung-Wien in Kontakt; junge Autoren wie Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler, Peter Altenberg, Richard Beer-Hofmann und eben Felix Salten treffen einander im Café Griensteidl. Hermann Bahr ist der Netzwerker der Gruppe und 1894 Mitbegründer der Zeitschrift „Die Zeit“. Unter seiner Herausgeberschaft wird sie zum Sprachrohr von Jung-Wien und unterstützt und fördert das Aufkommen der literarischen Moderne im deutschen Sprachraum.

Als Karl Kraus im Winter 1896 die Beziehung von Felix Salten zur Burgschauspielerin Ottilie Metzl öffentlich macht, wird er von diesem geohrfeigt. Salten wird zu einem Bußgeld von 20 Gulden verurteilt. 6 Jahre später heiratet er Ottilie Metzl. Sein aufwendiger Lebensstil lässt seine Schulden zu diesem Zeitpunkt auf 60.000 Gulden anschwellen. 1 Gulden ö. W. aus dieser Zeit entspricht in etwa der heutigen Kaufkraft von 14,95 Euro (Historischer Währungsrechner der Österreichischen Nationalbank).

Felix Salten ist ein fleißiger und vielseitiger Schreiber

Er veröffentlicht auch gerne unter einem seiner vielen Pseudonyme, wie beispielsweise Jeremias Eckenpfeifer, Martin Finder, Marie Hemmer oder Lanzelot veröffentlicht. Neben Romanen, Novellen, Bühnenstücken, Libretti und Filmdrehbüchern schreibt Felix Salten für zahlreiche große deutschsprachigen Zeitungen. Dabei deckt er ein breites Spektrum von der Theaterkritik über Reportagen bis zu Skandalgeschichten gekrönter Häupter ab.

Während des Ersten Weltkrieges ist Felix Salten im Kriegsarchiv beschäftigt. Den Krieg begrüßt er, wie viele andere Autoren und Autorinnen auf beiden Seiten der Front zunächst begeistert und arbeitet für dessen Akzeptanz. Erst ab 1917 ändert sich seine Haltung und er bezeichnet in „Drei Jahre Krieg“ diesen als „Katastrophe“.

Die Erinnerung an das schriftstellerische Schaffen von Felix Salten ist in der Öffentlichkeit bis heute mit zwei sehr unterschiedlichen Büchern verknüpft.

Mit dem pornografischen Roman „Josefine Mutzenbacher“. Das Werk erscheint 1905 mit dem Untertitel „Die Geschichte einer Wienerischen Dirne“ als Privatdruck. Die erste Fassung wird in einer Auflage von 100 nummerierten Exemplaren veröffentlicht. Seither changiert die Wahrnehmung des Buches zwischen „der wohl einzige deutsche pornographische Roman von Weltrang“ und Kinderpornografie. Trotz entsprechender Aussagen von Zeitgenossen wie Karl Kraus und Arthur Schnitzler kann die Autorenschaft von Felix Salten bis heute nicht mit letzter Sicherheit nachgewiesen werden.

Werbeplakat für den Film Bambi, 1951 Wienbibliothek im Rathaus Und mit dem 1923 veröffentlichten Kinderbuch „Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde“. Es wird, nach dem Felix Salten die Filmrechte um 1000 Dollar verkauft, erstmals 1942 in den Disney Studios verfilmt. 1939 erhält „Bambi“ aus der Feder des Autors eine Fortsetzung. Felix Salten, dem zu diesem Zeitpunkt bereits jegliche Veröffentlichung im Deutschen Reich verwehrt ist, publiziert das Buch in den USA unter dem Titel Bambi’s Children: The Story of a Forest Family. Erst ein Jahr später erfolgt mit „Bambis Kinder. Eine Familie im Walde.“ die deutschsprachige Erstveröffentlichung in der Schweiz.

Felix Salten: Nationalsozialismus und Exil

In der Zeit des Nationalsozialismus gehörte er nicht zu den entschlossenen Gegnern von Krieg und Faschismus. Als Ernst Toller am XI. Kongress des internationalen P.E.N.-Clubs im Mai 1933 in Dubrovnik die kurz zuvor im Deutschen Reich beginnenden Bücherverbrennungen und die Verfolgung von AutorInnen scharf verurteilt, schließen sich die beiden Delegierten des österreichischen P. E. N., Grete von Urbanitzky als Generalsekretärin und Felix Salten als dessen Präsident dem Protest nicht an.

Bei der darauffolgenden Generalversammlung des Österreichischen P. E. N. im Juni 1933 tritt Felix Salten als Präsident zurück, zugleich kommt es zur Abspaltung der nationalsozialistisch orientierten Mitglieder. Nach mehreren Anläufen gründen sie 1936 unter der Präsidentschaft von Max Mell den „Bund deutscher Schriftsteller Österreichs“. Nicht wenige von Ihnen werden, im Gegensatz zu zahlreichen vom Nationalsozialismus ins Exil gezwungenen AutorInnen, im literarischen Nachkriegsösterreich rasch wieder Fuß fassen.

In diesem Zusammenhang sei an Franz Theodor Csokors Worte erinnert. Er schreibt: „Man muß sich eben entscheiden: Gutes Geschäft – oder gutes Gewissen? Ich bin für das Zweite – auf jede Gefahr hin, selbst auf die einer Emigration, falls der braune Zauber auch bei uns einmal Fuß fassen sollte!“

Ab 1935 stehen die Werke von Felix Salten auf den von den Nationalsozialisten zusammengestellten Listen des „schädlichen und unerwünschten Schrifttums“. Nach dem „Anschluss“ Österreichs kann Felix Salten 1939 mit seiner Frau zu seiner Tochter in die Schweiz ausreisen. Er muss sich allerdings den Schweizer Behörden gegenüber verpflichten, keiner journalistischen Arbeit nachzugehen. Am 8. Oktober 1945 stirbt Felix Salten in Zürich im Alter von 76 Jahren. In Wien-Donaustadt (22. Bezirk) erinnert die Saltenstraße an den Autor.

Weitgehend vergessen ist, dass Felix Salten „als einflussreicher Journalist, mächtiger Kulturkritiker, experimentierfreudiger Theatergründer, engagierter Repräsentant des Judentums, umstrittener Literaturfunktionär und Mitstreiter des literarischen Netzwerks Jung-Wien um Hugo von Hofmannsthal und Arthur Schnitzler ein bedeutender Protagonist des kulturellen Lebens der Wiener Moderne war.“ Diese Aspekte seiner Persönlichkeit werden in der Ausstellung „Im Schatten von Bambi“ im Wien Museum MUSA und im Ausstellungskabinett der Wienbibliothek gewürdigt.

Felix Salten Ausstellung im Wien Museum und der Wienbilbiothek

Im Schatten von Bambi. Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne

Wo: Wien Museum MUSA, 1010, Felderstraße 6-8
Wann: Dienstag bis Sonntag & Feiertag, 10 bis 18 Uhr.

„Anlässlich seines 75. Todestags werden auf Basis von Saltens Nachlass, der sich seit 2015 zum größten Teil im Bestand der Wienbibliothek im Rathaus befindet, etliche kaum bekannte Aspekte seines Wirkens thematisiert. Seine vielfältigen Tätigkeiten, darunter z. B. auch seine bisher kaum gewürdigte Rolle als Kunstkritiker im Umfeld Gustav Klimts, werden anhand bisher unveröffentlichter Dokumente vor Augen geführt und zeitlich kontextualisiert: Felix Salten erlebte die zu Ende gehende Monarchie, die Erste Republik, beide Weltkriege sowie Diktatur und Exil. Leben, Werk und kulturelle Vernetzung dieser schillernden Persönlichkeit, die Wien zwischen 1890 und der Flucht in die Schweiz 1939 wesentlich geprägt hat, werden in dieser Ausstellung aus einer neuen Perspektive gezeigt.“

Der Eintritt in „Im Schatten von Bambi. Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne“ ist für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren frei. An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Besuch der Ausstellung für alle Besucher und Besucherinnen kostenlos.

Wienbibliothek

Wo: Ausstellungskabinett der Wienbibliothek, 1082 Wien, Rathaus, Eingang Felderstraße, Stiege 6, Glaslift, 1. Stock
Wann Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr. Eintritt frei.

„Der Nachlass von Felix Salten in der Wienbibliothek im Rathaus eröffnet mit zahlreichen Fotos, Lebensdokumenten, dem Manuskriptarchiv und besonders der Briefsammlung mit ca. 700 Korrespondenzpartner*innen (u. a. Karl Kraus, Heinrich und Thomas Mann, Berta Zuckerkandl, Stefan Zweig) einen weiten Blick auf Leben und Wirken des Tausendsassas Felix Salten. Hinzu kommt die Nachlassbibliothek mit über 2.300 Büchern, die zahlreiche unikale Arbeits- und Handexemplare, Widmungen und eine Belegsammlung etwa seiner Tierbücher Bambi, Florian und Perri enthält.“

Bildquellen:
Beitragsbild: Felix Salten, vermutlich in seinem Landhaus in Pötzleinsdorf, 1904, Wienbibliothek im Rathaus
Im Beitrag: Werbeplakat für den Film Bambi, 1951, Wienbibliothek im Rathaus und Plakat zur Ausstellung: Im Schatten von Bambi Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne. Grafik: Olaf Osten

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Bücherabo und Hörbuchabo

Neues vom Bücherabo Literaturschmankerl

Wir haben das Bücherabo des Wiener Bücherschmaus für Sie durch ein Hörbuchabo ergänzt. Zusätzlich wurden die Auswahlmöglichkeiten bei der Zusammenstellung des Bücherabos erweitert.

Das Bücherabo Literaturschmankerl (Bücher oder CDs) bietet Ihnen

- eine kuratierte, preisgünstige Buch- oder Hörbuchauswahl,
- besteht aus neuwertigen Secondhand-Büchern und Secondhand-Hörbüchern,
- Sie können zwischen fünf unterschiedlichen Genres wählen,
- und erhalten monatlich ein Hardcoverausgabe, oder zwei TB / Hörbücher,
- das Bücherabo läuft sechs Monate bzw. ein Jahr und endet automatisch,
- Sie leisten einen Beitrag zur Schonung von Unwelt und Ressourcen,
- und Sie unterstützen mit einem Bücherabo unsere Leseförderinitiative.

Noch mehr Infos über das Bücherabo finden Sie auf der Seite Bücherabo. Und hier geht es zum Bestellformular.

Vom Bücherabo zum Hörbuchabo

Buecherabo mehrere Cover von Hoerbuechern Mit dem neuen CD-Hörbuchabo servieren wir Ihnen einen abwechslungsreichen Hörgenuss und bieten eine Alternative zu unserem klassischen Bücherabo.
Durch die Interpretation von Literatur durch Jan Josef Liefers, Martin Semmelrogge, Rufus Beck oder Katharina Thalbach und vielen weiteren Sprecherinnen und Sprechern wird Literatur zu einem besonderen Hörgenuss. Geführt von großartigen Stimmen, können Sie vielleicht schon bald Krimispannung von Martin Sutter erleben, auf den Spuren von Shakespeare in Stratford-upon-Avon wandeln, an „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann teilhaben oder dank Antal Szerbs eine „Reise im Mondlicht“ machen. Wenn Sie immer schon wissen wollten, wie man als Pinguin tanzt oder wer der russische Winnie-Puh ist, dann wäre „Karaoke“ von Autor Wladimir Kaminer selbst gelesen, genau das Richtige für Sie.

Sie erhalten monatlich zwei Hörbücher. Die Auswahl der Hörbücher (nach jeweiligem Wunsch Romane, Erzählungen und/oder Krimis) erfolgt durch das Team des Wiener Bücherschmaus. Die CDs sind immer wie neu. Die Hüllen können Gebrauchsspuren tragen. Sollte wider Erwarten einmal eine CD beim Abspielen Probleme machen, erhalten Sie im darauffolgenden Monat Ersatz.

Das „klassische“ Bücherabo

Sie können sich Ihr Buchabo individuell aus fünf Genres zusammenstellen undzwischen einem gebundenen Buch oder zwei Taschenbüchern monatlich wählen.

Ihr Bücherabo – Ihre Wahl

  • Romane, Erzählungen, Novellen aus aller Welt
  • Österreichische Literatur
  • Kriminalroman
  • Lyrik
  • Kochbücher

BücheraboGerne können Sie uns im Bestellformular sowohl Ihre Vorlieben als auch Ihre „No-go-Areas“ aus der Welt der Literatur mitteilen.

Was kostet das Bücherabo

Das Bücherabo „Literaturschmankerl“ für Erwachsene + Postversand kostet halbjährlich 60,- Euro, jährlich 115,- Euro. Das Bücherabo für Kinder- oder Jugendliche + Postversand: halbjährlich 49,- Euro, jährlich 89,- Euro.
Bei Selbstabholung im Bücherschmaus in Wien Mariahilf vermindern sich die Kosten für das Bücherabo bei sechsmonatiger Laufzeit um 24,- Euro und bei einem Jahresabonnement um 48,- Euro.

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Kostenlose Kinder- und Jugendliteratur

Ferienzeit = Lesezeit

Kostenlose Kinder- und JugendliteraturDu bist eine Lesetigerin oder ein Bücherwurm? Dann ist das Verschenkbuchregal des Wiener Bücherschmaus mit vielen kostenlosen Kinder- und Jugendbüchern in der Farbenfachhandlung Görbicz, Stumpergasse 54, 1060 Wien genau das Richtige für dich!

Nimm bitte nur so viele Bücher mit, wie du in nächster Zeit lesen kannst. Die nach dir Kommenden freuen sich ebenfalls über Lesestoff. :-)

Wir wünschen dir ein spannendes, geheimnisvolles und vergnügliches Leseerlebnis.

Verschenkbuchregale für Menschen von 3 -99

Der Wiener Bücherschmaus betreut zusätzlich zu dem Bücherverschenkregal in der Farbenfachhandlung Görbicz weitere vier Bücherverschenkregale für Jung und Alt in Mariahilf.

PS: WIENXTRA bietet (nicht nur) in den Semesterferien Tipps für die Freizeitgestaltung.

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Weihnachten: Winterzeit – Lesezeit

Weihnachten - eim Baum aus Büchern

Nachhaltige Weihnachtsgeschenke

Der Wiener Bücherschmaus bietet neben einer breiten Palette an kostenlosen Leseförderangeboten auch die Möglichkeit, im Onlineshop gepflegte Secondhandliteratur zu kaufen. Zusätzlich können Sie ein kuratiertes Bücherabo erwerben. Bei der im Abonnement angebotenen Belletristik handelt es sich um neuwertige Secondhandbücher.

Sie suchen ein literarisches Weihnachtsgeschenk? Dann ist ein Geschenkgutschein vom Wiener Bücherschmaus genau das Richtige für Sie.

Weihnachten und Umweltschutz

Mit einem Buchkauf im Wiener Bücherschmaus unterstützen Sie nicht nur zu Weihnachten unsere Initiativen im Bereich der Leseförderung, sondern Sie tun auch etwas für unsere Umwelt. Jedes Buch, das nicht neu produziert werden muss, spart Rohstoffe und Energie.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit und trotz Lockdown und der vielfältigen derzeitigen Belastungen eine gute Zeit.

Ihr Bücherschmaus-Team

PS: Wir versenden die Bücher nahezu ausschließlich in Secondhandverpackung. Das heißt, die von uns verwendete Kartonage war bereits zuvor mindestens einmal als Verpackungsmaterial im Einsatz.

PPS: Gerne können Sie sich Ihre Buchbestellung nach Vereinbarung im Wiener Bücherschmaus, Garbergasse 18, 1060 Wien abholen und so die Portospesen sparen.

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Liedermacherlnnenlounge goes online ….

Klar, man kann Frust schieben und den oder das Virus ein Oaschloch schimpfen, das erleichtert, nützt aber nix. Deshalb empfiehlt der Wiener Bücherschmaus ein aktuell-virtuelles Wiedersehen oder Kennenlernen von und mit Andre Blau und Christa Kasehs in der LiedermacherInnenlounge.

Wann: Samstag, 14. November 2020 – 16:30 Uhr
Wo: online via Instagram und Facebook.

Diesmal Christa Kasehs als Gast. Sie ist seit ca. 35 Jahren Musikerin, u. a. Bassistin in verschiedensten Bluesbands. Vor etwa 25 Jahren hat sie begonnen, eigene Texte zu schreiben und diese zu vertonen. Zum Repertoire gehören Lieder in Mundart, Hochdeutsch und Englisch – mit einem Wort: dreisprachige Texte :-)

Die Lieder (and Songs) handeln von eigenen Lebenserfahrungen, spiegeln Weltanschauliches und erzählen von Visionen für ein neues, liebevolleres Miteinander, über Wertschätzung und Verantwortung für einander und den Planeten. Um einen Ö1-Slogan abzuwandeln: Christa Kahsehs gehört gehört!

Text und Musik sind miteinander beziehungsfähig im besten Sinne. Liedermacherinnen und Liedermacher können ein Lied davon singen. Oder gar mehrere. Und das tun sie auch! Deutsch und anderssprachig. Als Solisten, Duos, Trios … Kritisch, witzig, melancholisch … und immer mit höchstem musikalischen und emotionalen Einsatz in der Präsentation ihrer Eigenkompositionen.

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Literaturspaziergang in Mariahilf

„D‘Hausherrnsöhnl‘n“ und andere literarische Schätze aus und in Mariahilf

Wilhelm Wiesberg und Johann Silony verewigten um 1880 in dem Lied einen Teil von Mariahilf, nämlich:

„In Gumpendorf drunt auf ein Eck Numm’ro zwa /
steht a dreistöckig’s Haus und das g’hört dem Papa“

Literaturspaziergang in Mariahilf

Literaturspaziergang in Mariahilf

Diese und andere literarische Schätze werden bei diesem Spaziergang gehoben und präsentiert: zum Beispiel der Rattenfänger vom Magdalenengrund, Oskar Werner als Feuerwehrmann oder Kabaretistisches aus der „Hölle“.

Datum: Mittwoch 4. November 2020
Uhrzeit: 15:00 bis 16:30
Treffpunkt: Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien
Achtung: begrenzte TeilnehmerInnenzahl, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Zur Anmeldung per Mail

Die Teilnahme ist kostenlos – Spenden für die Bücherschmaus-Leseprojekte sind willkommen.
Bei Regenwetter wird die Veranstaltung auf Mittwoch, den 11. November 2020 verschoben.

Fotocredit: Andrew Martin via Pixabay

Die Veranstaltung des „Wiener Bücherschmaus“ wird von der Bezirksvorstehung Mariahilf unterstützt.

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Wohin geht das Leben? Workshop zu Trauer und Abschied im Bilderbuch

Der Verlust eines geliebten Wesens, der Abschied von einem Ort, von einer Situation verschlägt uns oft buchstäblich die Sprache. Bilderbücher können kleine und große Menschen ein Stückchen weit durch diese schwere Zeit begleiten.

Anhand einer Auswahl von Bilderbüchern widmen wir uns den Fragen „Wie kann ich als Trauernde/r Kraft aus Geschichten schöpfen?“ und „Wie kann ich trauernde kleine/große Menschen mithilfe von Bilderbüchern unterstützen?“
Theoretische Inputs und kleine praktische Übungen laden dazu ein, diesen Bilderbuchweg kennenzulernen.

Referentin: Mag.a Petra Öllinger vom „Wiener Bücherschmaus“ (Psychologin, Autorin, Schreibcoach, Vorlesepatin, Absolventin des Lehrgangs „Trauerbegleitung“)

Zielguppe: Alle am Thema Interessierten

Datum: Donnerstag, 22. Oktober 2020
Uhrzeit: 18:00-21:00
Ort: Bildungszentrum Floridsdorf, Zaunscherbgasse 4, 1210 Wien
Preis: € 15,00
Anmeldung: telefonisch 01/51552-5108 oder per E-Mail

Fotocredit Beitragsbild: Pixabay/Greyerbaby

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Wiener Bücherschmaus & Satire Lounge

1 Abend – 2 Veranstaltungen

Freitag, 25. September 2020
Beginn: 18:30 Uhr

Mi Barrio
Münzwardeingasse 2
1060 Wien
Kulturbeitrag: Empfehlung € 10,-

Es ist angerichtet: Literatur vom Feinsten

Wussten Sie schon? Bereits ein Buch enthält den Tagesbedarf A, B, C, D, E und K und viele weitere lebenswichtige Buchstaben.

Der „Wiener Bücherschmaus“ macht Gusto auf Literatur und kredenzt Erlesenes aus seinen Bücherverschenkregalen. Es brutzelt, dampft und schmort.

Wählen Sie aus einem reichhaltigen Buffet: knuspriger Krimi, vitamaninreiche Sciene Fiction oder zart-cremiger Humor.

AN DEN LITERARISCHEN KOCHTÖPFEN: Andre Blau, Petra Öllinger, Irmi Schentz.
AM MUSIKALISCHEN HERD: Katie Kern

Guten Appetit

Die Veranstaltung des „Wiener Bücherschmaus“ wird von der Bezirksvorstehung Mariahilf unterstützt.

Satire Lounge SGT (es geht eh)

Was die Welt bewegt, in satirischer Interviewkultur.
Erlesene News, Fakten, Fake, Life und Style!

Erleben Sie dieses Mal: Clara Wollebner (Chefmoderatorin), Bertel Nadolny (zweiter Chefmoderator) und als Gäste ein Mäh-Maniac, eine spezielle Waidfrau, eine Konfliktpädagogin, Herrn und Frau Österreicher im launigen Gespräch und, und, und …

IDEE, KONZEPT & AUSFÜHRUNG: Regina Adler & Andre Blau

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